Samariterverband Uri
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Das OK mit Präsident Walter Aschwanden hatte während 18 Monaten die kantonale Feldübung in Isenthal für die 170 Ersthelfenden mustergültig vorbereitet. An zwölf Posten konnten die Samariterinnen und Samariter am Sonntag, 2. April, ihr Wissen vertiefen.
Die gross angelegte Feldübung der Samariter konnte am letzten Sonntagnachmittag bei frühlingshaftem Wetter durchgeführt werden. Sechs Jugendliche stellten sich als Figuranten den ganzen Nachmitag als Übungspersonen zur Verfügung. Dabei galt es für die Ersthelfenden, die Situation richtig zu diagnostizieren. Die Übungsleitung legte Wert darauf, dass an den supponierten Unfallplätzen nach den neuen Lernmethoden gearbeitet wurde. An einem Posten musste das theoretische Wissen unter Beweis gestellt werden, was nicht bei allen viel Freude auslöste.

Verbandsarzt Heiner Göldi beobachtete das Ganze mit kritischen Augen

Den ganzen Nachmittag beobachtete Verbandsarzt Heiner Göldi den Verlauf der sonntäglichen Feldübung. Er war mit dem Geschehen zufrieden. Die jährliche Feldübung ist ein Grossanlass, an welchem das Fachwissen auf möglichst gleichen Stand gebracht werden soll. Die Urner Ersthelfenden sind Stolz auf ihre Feldübung und sie wird immer gut besucht. Doch auch der Gedankenaustausch und das Zusammensein ist ein wichtiger Grund für die gemeinsame Übung. Das Samariterarbeit jung erhalten kann, beweisen die Aktivmitglieder Margrith Buck mit 55 und Josef Baumann mit der Teilnahme an 50 Feldübungen. Bei der anschliessenden Besprechung in der Turnhalle Isenthal machte Übungsleiter Kilian Imholz auf gewisse Unsicherheiten aufmerksam. Bei den vereinseigenen Übungen gibt es Gelegenheit die Schwachstellen zu verbessern. Der neue TK Chef Ruedi Zurfluh bedankte sich bei der Samariterfamilie für den Lerneifer und Disziplin, welche er bei der Arbeit beobachten konnte. Aus- und Weiterbildung sei wichtig um bei einem Ereignis richtig zu reagieren. Die ersten Minuten zählen. Die Organisatoren von der Feldübung 2006 haben für das Samariterwesen im Kanton Uri grosses geleistet.

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Übungsleiter Kilian Imholz begrüsst die 170 lernwilligen Ersthelfenden
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Mit sicherem Griff und freundlichen Worten kann beim Verwundeten Zutrauen gewonnen werden
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Bei einem bewusstlosen Patienten ist das richtige Reagieren besonders heikel. Ob die Routiniers die Aufgabe gut gelöst haben?
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Sie waren für die Organisation der DV und der Feldübung der Urner Samariter in Isenthal verantwortlich. Von rechts: OK Präsident Walter Aschwanden, Technischer Leiter Kilian Imholz und die Mitglieder Monika Walker, Bernadette Walker, Maja Zurfluh, Ruth Aschwanden
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Am Wochenende vom 14./15. April war im landwirtschaftlichn Berufsbildungs- Zentrum in Seedorf Weiterbildung angesagt. Das Thema hatte zwar nichts mit bäuerlicher Kultur zu tun, aber wenn es nötig wäre, dann würden die Samariter auch dort einspringen...
An der 81. Generalversammlung des Samaritervereins Silenen konnten sämtliche Geschäfte speditiv über die Bühne gebracht werden. Es konnten zwei neue Mitglieder in den Verein aufgenommen...
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