Samariterverband Uri
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Die Feldübung 2010 des Urner Samariterverbandes fand in Attinghausen statt. Kreuzworträtsel, Blutstillen, Vakuummatratze, Halskragen und CPR-Reanimation hiessen die Übungsposten für die Weiterbildung der Ersthelfenden.
Ein OK unter Präsident Beat Walther vom Samariterverein Attinghausen organisierte vergangenen Samstag eine lehrreiche Feldübung. Nebst den 140 Teilnehmenden brauchte es noch 16 Übungsleiterinnen und Leiter sowie 25 Jugendliche als sogenannte Figuranten. An den vier Arbeitsplätzen Burgstall, Reitbetrieb Islerli, Küchenbau Püntener und Schulhaus liessen sich die Ersthelfenden weiterbilden. Kreuzworträtsel, Blutsstillen, Vakuummatratze, Halskragen und CPR Reanimation waren die Aufgaben. Daniela Senn und Sonja Albert stellten das Übungsprogramm zusammen. An den 16 Posten wurde eifrig und diszipliniert gearbeitet.

Geselligkeit gehört zur Samariterarbeit

Nach getaner Arbeit traf sich die Samariterfamilie zum Essen und gemütlichen Beisammensein in der Aula Attinghausen. Kantonalpräsident Christian Naef bedankte sich bei OK Präsident Beat Walther, Yvonne Scheiber, Daniela Senn, Doris Stadler und Sepp Huber für die Organisation des Grossanlasses. TK Chef Ruedi Zurfluh stellte den Übungsleiterinnen und -leitern ein gutes Zeugnis aus. Sie waren gut vorbereitet für ihre Aufgabe. Viel Einsatzwillen zeigten die Teilnehmenden bei der Postenarbeit. Gemeindepräsident Othmar Arnold stellte seine Gemeinde mit humorvollen Worten vor. Mit seiner Anwesenheit bewies er die Wertschätzung der Samariterarbeit. Die vier Frauen Helen Bolliger, Cecilia Müller, Esther Pedroncelli und Rosetta Kempf von der Unterhaltungsgruppe "Mottächugle" brachten Stimmung in die Aula Attinghausen. Mit einer Tombola und eifrigen Diskussionen schloss ein interessanter, lehrreicher und geselliger Samariteranlass.

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Die verunfallte Melanie Jauch ist in guten Händen. Von links: Vreni Infanger, Melanie Jauch, Agnes Kempf
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Wenn nur die "choge Fremdwörter" in die Felder passen würden
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Die Verunfallte ist gut versorgt und wartet auf den Abtransport. Es bleibt Zeit dem Schimmel eine Hand voll Heu zu reichen. Von links: Annemarie Zurfluh, Sandra Zgraggen, Ingrid von Rotz
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Samariterlehrer Remo Inderkum versucht den Übungsteilnehmenden die Angst vor dem Elektroschockgerät zu nehmen
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Sie haben für die Feldübung viel und gute Arbeit geleistet
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Das OK vom Samariterverein Attinghausen haben die Delegiertenversammlung und die Feldübung 2010 organisiert. Von links: Yvonne Scheiber, OK Präsident, Beat Walther, Doris Stadler, Sepp Huber, Daniela Senn
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Vreni Infanger (links) versucht der durch Glasspliter verletzten Melanie Jauch das Blut zu stillen. Die Figuranten und Moulagen sind das A und O einer Samariterübung
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Weil die Moulage so echt wirkt, wollen die Ersthelfenden das Kunstwerk nicht verhüllen. Von links: Marianne Zurfluh, Sandra Zgraggen, Iren Hauser
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Marta Walker (links) und Agnes Bissig schützen die verunfallte Claudia Bissig mit einem Halskragen vor Folgeschäden
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